Die Prahlhymnen
Die schnellen Punkte liegen im Auftrumpfen. „California Love", „Hit 'Em Up", „Ambitionz Az a Ridah" und „2 of Amerikaz Most Wanted" treten mit offenem Visier an.
„California Love" verrät sich über die Talkbox. Der Zweifel beginnt, wenn dieselbe Stimme die Deckung senkt.
Ein Nummer-eins-Album aus dem Gefängnis, ein Pseudonym für die letzte Platte, ein Ballettstudium: die Details, die entscheiden.
Die Hymnen fallen sofort. Die späten und die politischen Titel entscheiden den Rest.
Die schnellen Punkte liegen im Auftrumpfen. „California Love", „Hit 'Em Up", „Ambitionz Az a Ridah" und „2 of Amerikaz Most Wanted" treten mit offenem Visier an.
Dann tritt der Dichter hervor. „Dear Mama", „Keep Ya Head Up", „Changes" und „Brenda's Got a Baby" tauschen die Drohung gegen Zärtlichkeit und Anklage.
Hier scheitern viele. Der Vortrag, der in „Hit 'Em Up" droht, bricht in „Dear Mama", und wer nach dem Ton rät, landet zuverlässig daneben.
Die schwersten Punkte kommen nach 1996. Sein letztes Album erschien unter dem Namen Makaveli, und ein großer Teil des Katalogs kam nach seinem Tod heraus.
Spiel eine Runde und sieh nach. Jeder Titel lässt sich an einem kurzen Ausschnitt erkennen, und die Fragen decken den ganzen Katalog der Neunziger ab.
Die Klassiker: „California Love", „Dear Mama", „Changes", „Hit 'Em Up" und „Keep Ya Head Up", dazu weniger gespielte Albumtitel.
Tupac arbeitete in zwei Tonlagen, der trotzigen und der des politischen Dichters, mit derselben Stimme. Wer nur auf den Klang hört, liegt falsch.
Nur wer den Katalog über die Singles hinaus kennt. Die Aufnahmen als Makaveli einzuordnen oder „Changes" zu datieren, entscheidet die Runde.
Tupac Amaru Shakur. Er nahm als 2Pac auf und auf dem letzten Album unter dem Pseudonym Makaveli. Geboren in New York, wuchs er in Baltimore und Kalifornien auf.
Ja, und es startet ohne Anmeldung und ohne Musikkonto.
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