Die Klavierballaden
Ihre Erkennungsstücke melden sich über die Tasten: „Fallin'", „If I Ain't Got You", „No One" und „You Don't Know My Name". Das Vorspiel verrät meist schon den Namen der Aufnahme.
Die ersten Tasten von „No One" genügen. Schwerer wird es, sobald ein Beat die Führung übernimmt.
Eine klassische Ausbildung, eine Klavierschleife hinter Jay-Z, fünfzehn Auszeichnungen und mehrere Moderationen.
Über die Vorspiele kommt fast jeder weit; erst die synthetischen Aufnahmen sortieren das Feld.
Ihre Erkennungsstücke melden sich über die Tasten: „Fallin'", „If I Ain't Got You", „No One" und „You Don't Know My Name". Das Vorspiel verrät meist schon den Namen der Aufnahme.
Heikel wird es bei den Stücken, die auf Synthesizern und Programmierung stehen. „Girl on Fire", „Teenage Love Affair" und „Try Sleeping with a Broken Heart" muss man an der Stimme einordnen, nicht an den Akkorden.
Einige ihrer meistgespielten Aufnahmen teilt sie. „Empire State of Mind" läuft als Klavierschleife hinter Jay-Z, „My Boo" ist ein Duett mit Usher, und quer durch R&B und Hip-Hop tauscht sie Strophen.
Langjährige Hörer setzen sich beim tieferen Material ab: das schnelle „Karma", die Ballade „Like You'll Never See Me Again" und ihre reduzierte Fassung von Princes „How Come You Don't Call Me".
Die Klavierhits, die jeder kennt: „Fallin'", „If I Ain't Got You", „No One", „You Don't Know My Name" und „Empire State of Mind", dazu Albumstücke wie „Karma" und „Like You'll Never See Me Again".
Die großen Balladen sind über die Vorspiele leicht zu setzen. Schwerer wird es bei den schnellen und synthetischen Aufnahmen, wo die Tasten zurücktreten und nur die Stimme bleibt.
Oft ja. Sie spielt selbst, und die ersten Takte von „Fallin'" oder „No One" verraten das Stück meist vor der ersten Zeile.
Alicia Augello Cook, geboren am 25. Januar 1981 in New York City. Vor Soul und R&B durchlief sie eine klassische Klavierausbildung.
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