Illustration of Led Zeppelin

Led Zeppelin Musikquiz: Song erraten und dein Wissen testen

Vier Riffs tragen die halbe Partie, alles Weitere verlangt Geduld. Errate den Song am Mahlwerk von „Whole Lotta Love", am Stolzieren von „Black Dog" und am Schlachtruf von „Immigrant Song", dann kippt es: Diese Gruppe lebte vom Album, und die Trennstücke „Going to California", „The Battle of Evermore" und „The Rain Song" bieten kein Motiv zum Festhalten. Teste dein Wissen im Led Zeppelin Musikquiz an den Jahren 1968 bis 1980, und du merkst rasch, wer die vier Männer aus London wirklich kennt.

HauptgenreRock (Hard Rock, Bluesrock)
Aktiv1968 bis 1980 (Siebzigerjahre)
Songs zum ErratenWhole Lotta Love, Stairway to Heaven, Kashmir, Immigrant Song, Black Dog
Übersehene TitelGoing to California, The Battle of Evermore, Since I've Been Loving You, The Rain Song
Phasen im QuizBluesrock der späten Sechziger, Hard Rock der frühen Siebziger, die akustischen Wenden, die Epen von Physical Graffiti
MitgliederJimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones, John Bonham
ErkennungsmerkmalDie Gitarrenriffs von Jimmy Page, das Schlagzeug von John Bonham und das hohe Klagen von Robert Plant
Verwandte ArtistsThe Rolling Stones, Pink Floyd, Queen
SchwierigkeitLeicht bei den Riffs, schwer bei den akustischen Aufnahmen

Starte dein Solo-Quiz

Erkenne so viele Songs wie möglich an kurzen Audioausschnitten. Je schneller du antwortest, desto mehr Punkte gibt es.

10 Fragenje 4 Antworten

Errate den Song von Led Zeppelin

„Black Dog" verrät sich am ersten Takt. „The Rain Song" bietet nichts, woran man sich festhalten könnte.

01

Whole Lotta Love

02

Stairway to Heaven

03

Kashmir

04

Immigrant Song

05

Black Dog

06

Going to California

07

The Battle of Evermore

08

Since I've Been Loving You

Led Zeppelin Quiz: vier Symbole statt eines Albumtitels

Ein Geigenbogen auf der Gitarre, ein Schlagzeugbruch für den halben Hip-Hop, ein Bleiballon als Namensgeber.

Jimmy Page strich seine Gitarre bisweilen mit einem Geigenbogen, am bekanntesten in „Dazed and Confused"; dieser Klang verrät die Aufnahme im ersten Moment.
Das namenlose vierte Album von 1971 trug weder einen Namen noch einen Schriftzug auf der Hülle, nur vier Symbole, weshalb Fans bis heute über „Led Zeppelin IV" und „Four Symbols" streiten.
„Stairway to Heaven" erschien nie als Single, sodass eines der berühmtesten Rockstücke überhaupt in keiner Singlehitparade auftauchte.
Der Schlagzeugbruch von John Bonham in „When the Levee Breaks" wurde zu einem der meistgesampelten Takte der Musikgeschichte und taucht Jahrzehnte später auf Hip-Hop-Platten auf.
Der Name geht auf den Scherz zurück, die Gruppe werde wie ein Bleiballon abstürzen; aus „lead" wurde „led", damit ihn niemand falsch ausspricht.

Kennst du Led Zeppelin wirklich?

Die lauten Riffs bringen den Vorsprung nicht. Entschieden wird bei Mandoline, Fiddle und Akustikgitarre.

Die Riffs, die jeder mitsummt

Hier fällt die halbe Punktzahl. Das viertönige Mahlwerk von „Whole Lotta Love", der Gang von „Black Dog", der Aufprall von „Rock and Roll" und der Kriegsruf von „Immigrant Song" melden sich schon im Vorspann, lange bevor Robert Plant einsetzt.

Ein Page-Riff vom nächsten trennen

Jetzt zieht sich die Schlinge zu. „Heartbreaker", „The Ocean", „Good Times Bad Times" und „Trampled Under Foot" reiten alle auf demselben Stampfen von Jimmy Page und John Bonham. Die Falle besteht darin, einen Bluesrock-Tritt zu hören und den falschen Namen zu nennen.

Die Aufnahmen ohne Griff

Singles interessierten die Gruppe kaum, also entscheiden die stillen Stücke. Die Mandoline in „The Battle of Evermore", das akustische „Going to California", der langsame Blues „Since I've Been Loving You" und der Folk von „The Rain Song" erwischen jeden, der nur die laute Hälfte gehört hat.

Die Epen und die Studiokuriositäten

Am Rand des Katalogs liegen die härtesten Ausschnitte. „Kashmir" trägt statt eines Gitarrenhakens eine Streicherwelle, „No Quarter" schwebt auf den Tasten von John Paul Jones, und in „Dazed and Confused" streicht Jimmy Page seine Gitarre mit einem Geigenbogen.

Led Zeppelin Musikquiz: häufige Fragen

Wie schlägst du dich bei Led Zeppelin?

Eine Partie auf Songtrivia beantwortet das. Du benennst Aufnahmen nach einem kurzen Ausschnitt und antwortest auf Fragen von 1968 bis 1980; acht von zehn treffen die Erfolge, zehn von zehn auch die akustischen Seiten.

Welche Titel von Led Zeppelin kommen vor?

Die Riffs, die alle kennen: „Whole Lotta Love", „Black Dog", „Rock and Roll" und „Immigrant Song", daneben die Trennstücke „Going to California", „The Battle of Evermore" und das achtminütige „Kashmir".

Wo bricht ein guter Lauf ab?

Die Eröffnungsriffs sind geschenkte Punkte, doch die Gruppe veröffentlichte kaum Singles. Auf den Folk- und Akustikaufnahmen ohne Erkennungsmotiv wird es hart, und genau dort bleiben starke Ergebnisse stecken.

Reicht das Riff allein zum Erkennen?

Oft ja. Jimmy Page schrieb Figuren zum Mitsummen, „Whole Lotta Love" oder „Heartbreaker" verraten sich vor der ersten Gesangszeile. Bei „The Rain Song" und „Going to California" fehlt dieser Halt vollständig.

Wer spielte bei Led Zeppelin und woher stammt der Name?

Jimmy Page, Robert Plant, John Paul Jones und John Bonham, 1968 in London zusammengekommen. Der Name spielt auf einen Bleiballon an, die Schreibweise wurde geändert, damit man ihn nicht falsch liest.

Muss ich für das Led Zeppelin Quiz zahlen?

Nein. Die Seite startet ohne Anmeldung, ohne Abo und ohne verknüpften Streamingdienst.

📚 Quellen & Methodik

Konsultierte Quellen

Wikipedia · AllMusic · Pitchfork · Billboard · Songtrivia-Redaktion.

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