Illustration of Linkin Park

Linkin Park Musikquiz: Song erraten und dein Wissen testen

Zwei Leadstimmen in einem einzigen Stück tragen das Linkin Park Musikquiz. Errate den Song am Wechselspiel von „In the End", „One Step Closer", „Numb", „Crawling" und „Faint", wo Mike Shinoda die Strophen rappt und Chester Bennington die Refrains singt und schreit. Teste dein Wissen danach an der elektronischen Wende von „A Thousand Suns" und an der Rückkehr 2024 mit Emily Armstrong und dem Album „From Zero". Wer die Gruppe wirklich kennt, hört sofort heraus, wer gerade am Mikrofon steht.

HauptgenreRock (Nu Metal, Rap Rock)
AktivSeit 1996 (Zweitausenderjahre)
Songs zum ErratenIn the End, Numb, Crawling, One Step Closer, Faint, What I've Done
Übersehene TitelPapercut, Breaking the Habit, Bleed It Out, Somewhere I Belong
Phasen im Quizder Nu-Metal-Höhepunkt mit Hybrid Theory und Meteora, die elektronische Wende, die Rückkehr mit From Zero
MitgliederChester Bennington (Gesang, 1999-2017), Mike Shinoda, Brad Delson, Dave Farrell, Joe Hahn, Rob Bourdon; Emily Armstrong seit 2024
Daran erkennst du sieZwei Leadstimmen in einem Stück: Shinodas Rap und Benningtons Schrei im Wechsel
Verwandte ArtistsRed Hot Chili Peppers, Eminem, Metallica
SchwierigkeitLeicht bei den Erfolgen von Hybrid Theory, schwer bei den späten Platten

Starte dein Solo-Quiz

Erkenne so viele Songs wie möglich an kurzen Audioausschnitten. Je schneller du antwortest, desto mehr Punkte gibt es.

10 Fragenje 4 Antworten

Errate den Song von Linkin Park

„In the End" verrät das Klaviermotiv. Bei „A Thousand Suns" fehlt jede vertraute Kante.

01

In the End

02

Numb

03

Crawling

04

One Step Closer

05

Faint

06

What I've Done

07

Papercut

08

Breaking the Habit

Linkin Park Quiz: erst Xero, dann Hybrid Theory

Ein Diamantstatus für das Debüt, ein Grammy für die Verschmelzung mit Jay-Z, eine neue Sängerin seit 2024.

Das Debüt „Hybrid Theory" von 2000 erhielt in den Vereinigten Staaten Diamantstatus und zählt zu den meistverkauften Erstlingen der Rockgeschichte.
„Numb/Encore", die Verschmelzung mit Jay-Z vom Projekt „Collision Course" aus dem Jahr 2004, gewann 2006 einen Grammy.
Vor dem heutigen Namen trat die Gruppe als Xero und danach als Hybrid Theory auf; letzteren verwendete sie später für ihr Debütalbum.
Der Klang ruht auf zwei Sängern: Mike Shinoda rappt, Chester Bennington sang und schrie, dazu kommt Joe Hahn an den Plattentellern.
2017 starb Chester Bennington; sieben Jahre später stand mit Emily Armstrong erstmals eine Frau am vorderen Mikrofon der Gruppe.

Kennst du Linkin Park wirklich?

Die frühen Erfolge sitzen sofort. Danach entscheidet, wer die Stimme am Mikrofon zuordnet.

Die Wechsel, die jeder mitgrölt

Hier zählt allein die Übergabe. „In the End" stellt Mike Shinodas Rapstrophe neben Chester Benningtons gesungenen Refrain, „One Step Closer" mündet in einen Schrei, und „Numb", „Crawling" und „Faint" liefen im Radio rauf und runter. Diese Punkte gehören zu „Hybrid Theory" und „Meteora".

Schreier oder Rapper: die beiden auseinanderhalten

Die Kernfähigkeit ist das Trennen der zwei Sänger. Shinodas gemessener Sprechgesang und Benningtons rohe, gesungene und geschriene Zeilen wechseln oft innerhalb einer Aufnahme, sodass eine Strophe kaum nach ihrem eigenen Refrain klingt.

Die elektronische Wende, mit der wenige rechnen

Sobald die Gruppe ihr Nu-Metal-Schema verlässt, zieht das Niveau an. „What I've Done" und „Minutes to Midnight" gehen Richtung geradem Rock, „A Thousand Suns" wird elektronisch, atmosphärisch und politisch. Beide Sänger bleiben dabei, die alte Formel verblasst.

Die Rückkehr mit Emily Armstrong

Die jüngste Stufe gehört einer veränderten Besetzung. Nach dem Tod von Chester Bennington 2017 meldete sich die Gruppe 2024 mit der Sängerin Emily Armstrong und „From Zero" zurück. Ihre Stimme neben Shinodas Strophen zu erkennen, bringt den letzten Vorsprung.

Linkin Park Musikquiz: häufige Fragen

Wie firm bist du bei Linkin Park?

Spiel die kostenlose Partie auf Songtrivia. Du benennst Aufnahmen nach einem kurzen Ausschnitt und beantwortest Fragen zu „Hybrid Theory", „Meteora" und den späteren Platten; die Remixe von „Reanimation" liegen noch eine Stufe darüber.

Welche Titel von Linkin Park stehen zur Wahl?

Die Pflichtstücke „In the End", „Numb", „Crawling", „One Step Closer", „Faint" und „What I've Done", dazu Albumaufnahmen wie „Papercut" und „Breaking the Habit" in den härteren Durchgängen.

Wo wird es hier richtig schwer?

Die Erfolge von „Hybrid Theory" und „Meteora" sind geschenkt, weil der Wechsel aus Rap und Schrei sofort auffällt. Heikel werden die späteren, elektronischen Platten und die Aufnahmen von 2024 mit Emily Armstrong.

Kannst du Shinodas Rap von Benningtons Gesang unterscheiden?

Genau darin liegt der Reiz. Mike Shinoda rappt meist die Strophen, Chester Bennington sang und schrie die Refrains, und viele Stücke springen mitten drin zwischen beiden hin und her.

Woher kommt Linkin Park und wer singt?

Die Gruppe entstand 1996 in Agoura Hills bei Los Angeles. Chester Bennington sang von 1999 bis zu seinem Tod 2017 an der Seite von Mike Shinoda; seit 2024 steht Emily Armstrong vorn.

Muss man sich für das Linkin Park Musikquiz anmelden?

Nein. Es läuft ohne Konto direkt im Browser, auf dem Telefon ebenso wie am Rechner.

📚 Quellen & Methodik

Konsultierte Quellen

Wikipedia · AllMusic · Pitchfork · Billboard · Songtrivia-Redaktion.

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Jedes Thema wird von einem Quiz-Meister mit Kategorie-Expertise kuratiert. Die Auswahl kombiniert kulturellen Einfluss, Chart-Erfolg, Wiedererkennungspotenzial und Epochenvielfalt.