Die Reggaeton-Erfolge
Wer ihn aus den Charts kennt, beginnt hier: „LALA", „La Playa", „Pareja del Año" und „La Curiosidad". Diese glatten Grenzgänger ziehen das größte Publikum und bringen früh Punkte.
„LALA" sitzt nach dem ersten Takt. Bei den Mixtape-Stücken zählt allein der Bariton.
Ein Duett mit Sebastián Yatra, ein Durchbruch im Jahr 2020, eine Stimme, die auch als Gast auffällt.
Die Charterfolge fallen schnell. Danach entscheidet, wer den Rapper vom Hitlieferanten trennt.
Wer ihn aus den Charts kennt, beginnt hier: „LALA", „La Playa", „Pareja del Año" und „La Curiosidad". Diese glatten Grenzgänger ziehen das größte Publikum und bringen früh Punkte.
Sein Katalog läuft auf zwei Motoren. Der dichte, textlastige Trap der Mixtapes und des Albums „Lyke Mike" liegt weit entfernt vom Radioreggaeton um „La Playa". Beide Seiten aus einem kurzen Ausschnitt zu trennen, ist der Kern der Aufgabe.
Seine tiefe, gelassene Stimme trägt Dutzende Kooperationen, weshalb Kenner ihn selbst dann erkennen, wenn er nur zu Gast ist. Wer diesen Klang gelernt hat, ordnet Hooks zu, die andere verschenken.
Am schwersten wiegen seine Anfänge und die Albumstücke: die frühen Mixtapes aus San Juan sowie tiefere Titel von „Easy Money Baby" und „La Vida Es Una". Sie einzuordnen, statt nur „LALA" zu rufen, ist die eigentliche Kür.
Eine Runde gibt Auskunft. Du benennst Titel nach einem kurzen Ausschnitt quer durch harten Trap und Radioreggaeton; acht Treffer gelten als starker Wert, zehn bleiben die Ausnahme.
Die Grenzgänger „LALA", „La Playa" und „Pareja del Año", dazu die Rapstücke von „Lyke Mike" und Albumtitel, die nur echte Hörer benennen.
Sein Werk zerfällt in zwei Hälften: der textlastige Rapper der Mixtapes und der glatte Hitlieferant von „LALA" klingen kaum nach derselben Person. Der zweite Hinweis ist sein Bariton auf Gastauftritten.
Nur mit Kenntnis beider Seiten. Wer frühe Rapstücke und Gaststrophen aus einem kurzen Ausschnitt einordnet, kommt an die volle Punktzahl heran.
Michael Anthony Torres Monge, 1994 in Río Piedras im Stadtgebiet von San Juan in Puerto Rico geboren. Er kam über die Untergrund-Rapszene der Insel.
Nein. Jede Partie zu Myke Towers ist frei zugänglich, ohne Anmeldung und ohne Musikabo.
Wikipedia · AllMusic · Pitchfork · Billboard · Songtrivia-Redaktion.
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