Die Motive, die jeder trifft
Hier fallen die schnellen Punkte. Das perlende Klavier von „Clocks", der Gitarrenanfang von „Yellow", die Streicher in „Viva la Vida" und der Tastensatz in „Paradise" sind so eigen, dass der erste Takt reicht.
„Clocks" braucht keine Zeile Text. Bei „Hymn for the Weekend" tippen viele auf jemand anderen.
Ein Grammy für die Aufnahme des Jahres, eine unveränderte Besetzung, eine Nummer eins mit BTS.
Die Singles sitzen im ersten Takt. Die Duette und die Albumstücke drehen das Bild.
Hier fallen die schnellen Punkte. Das perlende Klavier von „Clocks", der Gitarrenanfang von „Yellow", die Streicher in „Viva la Vida" und der Tastensatz in „Paradise" sind so eigen, dass der erste Takt reicht.
Die langsamen Stücke erwischen viele früh, weil der Einstieg gehaucht ist. „Fix You" hebt mit einer einzelnen Orgel an, „The Scientist" mit sanftem Anschlag, und „Sparks" bleibt lange nah am Flüstern.
Hier dreht sich die Sache. „Princess of China" mit Rihanna, „Something Just Like This" mit The Chainsmokers, „Hymn for the Weekend" mit Beyoncé und „My Universe" mit BTS klingen nach Tanzfläche statt nach Stadionballade.
Jenseits der Singles punkten die Getreuen: „God Put a Smile upon Your Face", „Shiver", „Charlie Brown" und der Schlusstitel „Death and All His Friends" erreichen Gelegenheitshörer selten.
Eine Coldplay-Runde klärt es schnell. Du benennst jedes Stück nach einem kurzen Mitschnitt und beantwortest Fragen zu Parachutes, Viva la Vida und der Duettphase.
Die bekannten Nummern „Yellow", „Clocks", „Viva la Vida", „The Scientist", „Fix You" und „Paradise", dazu Albumtitel wie „Shiver" und die Gastduette.
Die Klavier- und Gitarrenmotive sind leichte Beute, denn die meisten Singles verraten sich am Anfang. Fallen sind die stillen Balladen und die Duette mit Rihanna und BTS.
Häufig ja. „Clocks", „Viva la Vida", „The Scientist" und „Yellow" stehen auf Instrumentalfiguren, die man vor der ersten Gesangszeile zuordnet.
In London gegen Ende der Neunziger. Chris Martin und Jonny Buckland lernten sich am University College kennen, dazu kamen Guy Berryman und Will Champion; 2000 erschien Parachutes.
Ja, ohne Konto und ohne Kosten, auf dem Handy wie am Rechner.
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