Die Stadionhymnen zum Warmwerden
Wer die Gruppe aus dem Radio kennt, ist hier zu Hause: „Bohemian Rhapsody", „We Will Rock You", „We Are the Champions", „Don't Stop Me Now" und „Somebody to Love". Die meisten benennen sie beim ersten Takt.
Die Basslinie von „Another One Bites the Dust" braucht keine Erklärung. „'39" klingt nach einer ganz anderen Formation.
Ein Doktortitel in Astrophysik, ein Stampfmuster für Stadien, zweimal Platz eins mit demselben Stück.
Die Hymnen sitzen sofort, danach zählt jeder Genresprung einzeln.
Wer die Gruppe aus dem Radio kennt, ist hier zu Hause: „Bohemian Rhapsody", „We Will Rock You", „We Are the Champions", „Don't Stop Me Now" und „Somebody to Love". Die meisten benennen sie beim ersten Takt.
Stillstand gab es nie, und daran schärft sich die Aufgabe. „Killer Queen" ist Varieté-Pop, „Another One Bites the Dust" Funk, „Radio Ga Ga" Synthiepop und „Fat Bottomed Girls" harter Rock. Vier Klangwelten, eine Formation.
Jenseits der Auskopplungen entscheidet das Feld an den Nicht-Singles: der sechsminütige Progrock von „The Prophet's Song", das akustische „'39" aus der Feder des Astrophysikers Brian May, dazu „Innuendo" und „Save Me".
Die kniffligsten Fragen sitzen an den Rändern. „Under Pressure" ist das Duett mit David Bowie, „Flash's Theme" stammt aus „Flash Gordon", und Freddie Mercurys „Barcelona" mit der Opernsängerin Montserrat Caballé liegt schon außerhalb der Bandarbeit.
Erst benennst du Aufnahmen nach einem kurzen Ausschnitt, danach folgen Fragen quer durch die Siebziger und Achtziger. Acht Treffer gelten als Fanniveau, zehn sind selten.
Die Hymnen, die jeder kennt: „Bohemian Rhapsody", „We Will Rock You", „Don't Stop Me Now" und „Another One Bites the Dust", dazu Nicht-Singles wie „Under Pressure" und „Innuendo".
Die Erfolge bringen sichere Punkte, doch die Gruppe wechselte ständig das Genre, von Varieté-Pop über Funk bis Synthiepop. Die Falle ist ein Stück, das zunächst gar nicht nach ihr klingt.
Die Albumstücke, nicht das Radioprogramm. „The Prophet's Song" oder das Thema aus „Flash Gordon" aus wenigen Takten zu setzen, entscheidet über den letzten Punkt.
Freddie Mercury, geboren 1946 als Farrokh Bulsara auf Sansibar, führte die Formation bis zu seinem Tod 1991. Brian May und Roger Taylor touren seither mit Gastsängern wie Adam Lambert.
Keinen Cent. Ein verknüpfter Musikdienst ist ebenfalls keine Bedingung.
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