Die Jumps am Beginn jeder Partie
„One O'Clock Jump" und „Jumpin' at the Woodside" fangen Gelegenheitshörer als Erstes ein: viel Schwung, viel Blech, kein Zögern.
Der Auftakt von „One O'Clock Jump" sitzt sofort. Schwerer wird es, wenn nur die Rhythmusgruppe läuft.
Eine Erkennungsmelodie von 1937, ein Gitarrist als Taktgeber, Abende mit Sinatra im Sands.
Die Jumps sind schnell erledigt. Der Anschlag und die Instrumentalstücke entscheiden.
„One O'Clock Jump" und „Jumpin' at the Woodside" fangen Gelegenheitshörer als Erstes ein: viel Schwung, viel Blech, kein Zögern.
Basies sparsames, exakt gesetztes Spiel ist ein Fingerabdruck. Eine Handvoll Töne genügt, um ihn zu benennen.
Der Erfolg von 1955 endet damit, dass Basie „one more time" ruft und danach sein berühmtes „one more once" über die wiederholten Schlüsse legt.
Basie begleitete Frank Sinatra, Judy Garland und andere, ein Ausschnitt kann also unter einer berühmten Gesangsstimme liegen, die man zuerst wahrnimmt.
Du benennst Ausschnitte seines Orchesters und beantwortest danach Fragen zum Swing aus Kansas City, zum sparsamen Anschlag und zu den Sängern, die er begleitete.
„One O'Clock Jump", „April in Paris" und „Jumpin' at the Woodside", dazu „Lester Leaps In" und „Every Day I Have the Blues".
Sein Klavierspiel ist absichtlich sparsam, und viele Aufnahmen kommen ohne Gesang aus. Man erkennt das Orchester also am Puls und am Gefühl.
Für eine hart swingende Bigband aus Kansas City, für einen Anschlag nach dem Grundsatz weniger ist mehr und für „One O'Clock Jump" als lebenslange Erkennungsmelodie.
William James Basie (1904 bis 1984), ein amerikanischer Pianist und Bandleader, dessen Orchester fast fünfzig Jahre lang bestand.
Nein. Jede Runde ist frei zugänglich, ohne Konto und ohne Musikdienst.
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