Illustrated portrait of Count Basie

Count Basie Musikquiz: Song erraten und dein Wissen testen

Im Count Basie Musikquiz verrät der Groove das Orchester, lange bevor der Titel fällt. Errate den Song von „One O'Clock Jump" und „Jumpin' at the Woodside" bis zu den Scheinschlüssen von „April in Paris", und teste dein Wissen am Bandleader aus Kansas City, der sparsam gesetzte Klaviertöne zu seinem Erkennungszeichen machte. Wer ihn wirklich kennt, hört die Rhythmusgruppe hinter dem Gitarristen Freddie Green und ordnet die Phasen von den Dreißigern bis zu den Aufnahmen mit Sängern ein.

HauptgenreBigband-Jazz und Swingstandards
Aktiv1935 bis 1984 (Höhepunkt zwischen 1930 und 1955)
Bürgerlicher NameWilliam James „Count" Basie
Songs zum ErratenOne O'Clock Jump, April in Paris, Jumpin' at the Woodside
Übersehene TitelLester Leaps In, Every Day I Have the Blues (mit Joe Williams), Corner Pocket
Phasen im QuizDer Swing aus Kansas City der Dreißiger, die New-Testament-Band der Fünfziger, die Aufnahmen mit Sängern
Anker im RhythmusDer Gitarrist Freddie Green hielt den Swing der Band über Jahrzehnte
Verwandte ArtistsDuke Ellington, Glenn Miller, Judy Garland
SchwierigkeitLeicht bei „One O'Clock Jump", schwer beim sparsamen Klavier und den Instrumentalstücken

Starte dein Solo-Quiz

Erkenne so viele Songs wie möglich an kurzen Audioausschnitten. Je schneller du antwortest, desto mehr Punkte gibt es.

10 Fragenje 4 Antworten

Errate den Song von Count Basie

Der Auftakt von „One O'Clock Jump" sitzt sofort. Schwerer wird es, wenn nur die Rhythmusgruppe läuft.

01

One O'Clock Jump

02

April in Paris

03

Jumpin' at the Woodside

04

Lester Leaps In

05

Every Day I Have the Blues

06

Corner Pocket

07

Buns Blues

08

(Up A) Lazy River

Count Basie Quiz: „one more once" über den Scheinschlüssen

Eine Erkennungsmelodie von 1937, ein Gitarrist als Taktgeber, Abende mit Sinatra im Sands.

„One O'Clock Jump" von 1937 wurde sein Markenzeichen und blieb bis zum Ende seiner Laufbahn die Erkennungsmelodie des Orchesters.
Sein Orchester baute Basie in Kansas City auf; am Klavier blieb er sparsam und überließ das Vorantreiben einer hart swingenden Rhythmusgruppe.
Die langjährige Rhythmusgruppe um den Gitarristen Freddie Green hielt jahrzehntelang einen der geschlossensten Swinggrooves des Jazz.
Seine Aufnahme von „April in Paris" aus dem Jahr 1955 brachte dem Orchester neuen Erfolg und ist für die gerufenen Zeilen über den Scheinschlüssen bekannt.
Das Count Basie Orchestra begleitete Frank Sinatra auf gefeierten Platten der Sechziger und im Sands in Las Vegas.

Kennst du den sparsamen Count Basie wirklich?

Die Jumps sind schnell erledigt. Der Anschlag und die Instrumentalstücke entscheiden.

Die Jumps am Beginn jeder Partie

„One O'Clock Jump" und „Jumpin' at the Woodside" fangen Gelegenheitshörer als Erstes ein: viel Schwung, viel Blech, kein Zögern.

Weniger ist mehr: der Anschlag am Klavier

Basies sparsames, exakt gesetztes Spiel ist ein Fingerabdruck. Eine Handvoll Töne genügt, um ihn zu benennen.

Der Gag in „April in Paris"

Der Erfolg von 1955 endet damit, dass Basie „one more time" ruft und danach sein berühmtes „one more once" über die wiederholten Schlüsse legt.

Das Orchester hinter den Sängern

Basie begleitete Frank Sinatra, Judy Garland und andere, ein Ausschnitt kann also unter einer berühmten Gesangsstimme liegen, die man zuerst wahrnimmt.

Count Basie Musikquiz: häufige Fragen

Wie läuft das Count Basie Musikquiz ab?

Du benennst Ausschnitte seines Orchesters und beantwortest danach Fragen zum Swing aus Kansas City, zum sparsamen Anschlag und zu den Sängern, die er begleitete.

Welche Aufnahmen des Orchesters kommen vor?

„One O'Clock Jump", „April in Paris" und „Jumpin' at the Woodside", dazu „Lester Leaps In" und „Every Day I Have the Blues".

Was macht dieses Quiz schwierig?

Sein Klavierspiel ist absichtlich sparsam, und viele Aufnahmen kommen ohne Gesang aus. Man erkennt das Orchester also am Puls und am Gefühl.

Wofür ist Count Basie bekannt?

Für eine hart swingende Bigband aus Kansas City, für einen Anschlag nach dem Grundsatz weniger ist mehr und für „One O'Clock Jump" als lebenslange Erkennungsmelodie.

Wer war Count Basie?

William James Basie (1904 bis 1984), ein amerikanischer Pianist und Bandleader, dessen Orchester fast fünfzig Jahre lang bestand.

Kostet eine Partie Count Basie etwas?

Nein. Jede Runde ist frei zugänglich, ohne Konto und ohne Musikdienst.

📚 Quellen & Methodik

Konsultierte Quellen

Wikipedia · AllMusic · Pitchfork · Billboard · Songtrivia-Redaktion.

Unsere Methodik

Jedes Thema wird von einem Quiz-Meister mit Kategorie-Expertise kuratiert. Die Auswahl kombiniert kulturellen Einfluss, Chart-Erfolg, Wiedererkennungspotenzial und Epochenvielfalt.